Die Vorteile der Unterwassermassage
Obwohl die alten Römer noch nicht die Vorzüge einer Hydromassage nutzen konnten, waren sie schon von der "heilenden Kraft eines Bades im heißen Wasser" überzeugt. Nun hat unsere moderne Wissenschaft aufgezeigt, dass diese Bäder helfen, die Gesundheit zu erhalten, den Körper zu entgiften, das Wohlbefinden zu steigern und das Immunsystem zu verbessern.
Die Schwerelosigkeit im Wasser entlastet Gelenke und Bandscheiben und erleichtert Lockerungsübungen. Sie können die Hydromassage als Turbo für Ihre Blutzirkulation betrachten.
Während des Bades steigt die Körpertemperatur, die Blutzirkulation wird verbessert und der Blutdruck gesenkt. Der Transport des Sauerstoffes und der Nährstoffe zu den Zellen steigt signifikant an. Die Hautporen vergrößern sich und helfen Ihr größtes Organ zu entschlacken, wobei sich das Gewebe entspannt. Diese Effekte des Bades werden noch durch die Hydromassage verstärkt, wodurch Beschwerden im Bewegungsapparat, Rheuma oder Durchblutungsprobleme gelindert werden und Krampfadern vorgebeugt wird.
In jedem Fall spielt die Hydromassage eine große Rolle um Stress und Müdigkeit zu reduzieren.
Ein Bad in Ihrem Whirlpool entspannt Sie, erfrischt Körper und Geist und beseitigt Spannungsgefühle.
Interessante Information:
Die Blutzirkulation wird angeregt, was unter anderem bewirkt, dass die Haut entgiftet und entschlackt wird. Sie wird dadurch weicher und dehnbarer. Schmerzreduktion im Spa tritt durch den Akkupressureffekt der Massagedüsen und durch die im Gehirn freigesetzten Endorphine auf.
Diese Endorphine bewirken auch, dass Sie sich entspannt und rundum wohl fühlen.
Viele Personen leiden unter Gelenks- und Knochenschmerzen sowie unter Problemen mit der Wirbelsäule. Mit zunehmendem Alter werden die Bandscheiben unflexibel, flacher und können Nervenenden reizen, was wiederum Rücken- und Hüftschmerzen auslöst. Die Hydromassage im liegenden, schwerelosen Zustand lindert diese Symptome und kann auch zu einer Heilung beitragen.
Die dabei wichtigsten Massagepunkte befinden sich entlang der Wirbelsäule und im Nacken sowie in der Trapezmuskulatur.